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Energien Oktober 2022

Energien Oktober 2022

Angst oder Liebe

Ich bin stark, weil ich schwach sein kann. Ich bin schön, weil ich nicht perfekt bin.

Ich bin furchtlos, weil ich die Angst kenne. Ich bin klug, weil ich um meine Fehler weiß. Und ich kann lachen, weil ich die Traurigkeit kenne.  

Das letzte Quartal im Jahr bricht an. Und es geht in die Stille Zeit. Die Zeit der Einkehr, des Aufräumens und Neusortieren aus dem Inneren heraus. Im Oktober 2022 wechseln einige Planeten wieder ihre Richtung. Merkur, Pluto und Saturn werden direktläufig und am Ende dieses Monats wird Mars rückläufig. Jupiter wechselt zurück in die Fische, Der Vollmond ist im Widder am 9.10 bringt uns einiges an Feuer-Energie, der Neumond im Skorpion am 25.10. ist auch gleichzeitig eine Finsternis. Er bringt Werte und Beziehungsthematiken Emotional und nachhaltig an die Oberfläche. Samhain am 31.10 ein Fest der Ahnen. Saturn wird am 23.10 direktläufig und ab da werden die Machtstrukturen wieder agressiv gezeigt.

Symbolisch steht die Waage in einem tieferen Verständnis auch als Seelenwäger. Es erinnert an die Schwelle zum Totenreich. 

Vielleicht zeigt das auch ein bisschen ein anderes Gesicht der Waage, als man so landläufig immer beschreibt. Da sie für Harmonie, Schönheit, Diplomatie und das Schlagwort Ausgeglichenheit steht, doch der tiefere Sinn ist das „GLEICHGEWICHT“, das hinter allen Dingen verborgen ist und zur wahren Harmonie, Schönheit und dem Frieden dazugehört. Geraten die Dinge aus der Balance, fangen die Probleme ja erst an.
Ein wirklich schöner Mensch hat Tiefe. Und diese Tiefe umfasst auch die Dunkelheit.

Das Erwachen schreitet voran und wir als Menschheit sind in enormen Transformationsprozessen. Wer meine letzten Beiträge verfolgt hat, weiß an genau welchen Bereichen es nun ins Eingemachte geht. Die Herbsttagundnachtgleiche hat die energetische Ausrichtung für die kommenden drei Monate gegeben. Ein Tor ist aufgegangen und und nun werden wir inspiriert uns auf die komplexe Öffnung einzulassen.

Wir werden mit unserer Multidimesionalität konfrontiert und die verschiedenen Ebenen werden in uns als Ankerpunkt zusammengeführt.

Der Oktober kommt schwungvoll mit einigen Klärungsfaktoren daher. Seine Energie in der Waage ist dringt langsam durch.  

Der spirituelle Aspekt dieses Tierkreiszeichens steht charakteristisch für die Harmonie, das Gleichgewicht und die Helligkeit. Harmonisch geht es nicht immer zu und es ich für uns essenziell hier unsern Platz einzunehmen. Grenzen aufzeigen und vielleicht auch das ein oder andere liebevolle Stoppschild hochhalten. Bedenke das du hier auf der Erde deinen eigenen Platz hast. Und das da, wo du stehst, du richtig stehst.

Du bist einzigartig und gebraucht. Und je mehr jeder von uns in seine Schöpferkraft zurückkehrt – desto sanfter geschehen die Ereignisse im Außen. 

Der 4. Oktober ist der 277. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 88 Tage bis zum Jahresende. Und die 88 steht für das ICH BIN. Eine göttliche Zahl und das höchste Mantra im Universum. Sagt Euch das bitte oft. Ich bin Liebe. Ich bin Frieden. Ich bin Unendlichkeit – ich bin unaufhaltsam.

Aktiviert damit die höheren Oktaven Eures Seins. Darum geht es. Für jeden. Ein Licht entzündet das nächste. Mach Dich bereit für Deinen Flug in Dein neues Leben.

Wir alle sind von der Quelle Allen Seins geliebt und wir waren niemals davon getrennt. Diese Trennung hat uns unser Ego vorgegaukelt und jetzt dürfen wir es an seinen Platz zu verweisen und unserer Seele wieder die Möglichkeit zu geben, in unserem Leben zu wirken. Die Seele ist der göttliche Anteil in uns, den zu leben unser aller Geburtsrecht ist.

Angst oder Liebe ist eine Entscheidung. Doch wenn wir nicht liebevoll über uns selbst denken, dann haben hier noch Handlungsbedarf. Denn blockierende Glaubenssätze sind tiefe Überzeugungen, die wir für wahr und real halten. Glaubenssatz – wir glauben das! Wenn ich somit von mir selbst denke: ich bin es nicht wert, ich habe es nicht verdient, ich bin nicht gut genug usw. dann fehlt uns natürlich energetisch in die Frequenz der reinen oder bedingungslosen Liebe zu gehen, eher schwer. 

Da das Loslassen von dieser Thematik gerade sehr wichtig für unser Vorangehen ist – habe ich ab der ersten Oktoberwoche als Geschenk auf meiner Homepage hierzu eine Transformationssession freigeschaltet. Da geht es um das Loslassen von behinderten oder uns zurückhaltenden Glaubensmuster / Glaubensätze denen auf die Schliche gekommen werden darf. Diese werden in dienliche und … umgewandelt.  Wir Transformieren.

Ab der ersten Oktoberwoche ist das Geschenk auf meiner Homepage freigeschaltet: http://ivikappler.com/geschenk/

Zusätzlich um sich aus diesen kollektiven Feldern auszuklinken – möchte ich veranschaulichen, wie wir oft selbst aus unserer Mitte bewegt werden können. 

Monkey Business / Rückdelegation: Achtung, Affe auf deiner Schulter!

Nicht meine Affen – nicht mein Zirkus

Selbst im Business gibt es diese Thematik mit den Affen. Bildlich stehen die Affen für Gefälligkeiten, Aufgaben oder einfach nur Informationen, die übertragen werden. 

So gehen wir durch unseren Tag und treffen beispielsweise gleich morgens eine Nachbarin, die sich zornig über die Preissteigerungen und ängstlich über die Zukunft des Landes äußert. 

Falls wir uns hier nicht abgrenzen, wandert der erste Affe von ihr zu uns und macht es sich bequem auf unserem Rücken. 

Auf dem Weg zur Arbeit im Bus oder Bahn kann es sein das wir Gespräche von anderen Menschen mithören und auch da geht es um irgendwelche Schreckensszenarien

Und Ängste vor Krankheiten. Auch da, wenn wir uns nicht abgegrenzt haben wandern auch hier wieder ein oder zwei Affen auf unseren Rücken. Im Job angekommen hat vielleicht ein Kollege einen schlechten Tag und jammert gleich schon mal los und berichtet über seine Leidensgeschichte. Beim Mittagessen geht es um den Ukraine Krieg und den steigenden Benzinpreisen. So wandern immer mehr Affen Deinen Rücken und obwohl es nicht deine Problematiken sind oder auch nicht deine Gedanken fühlst du bereits jetzt schon eine gewisse Schwere und es kann auch passieren, dass du dich beginnst mit diesen Themen beschäftigst da du in diese Felder eingetaucht bist. Dann triffst du noch deinen Lieblingskollegen und der berichtet darüber dass es Steuererhöhungen gibt und die Menschen zukünftig noch weniger Geld zur Verfügung haben.

So ist es gerade mal Mittag und Du trägst eine enorme Last von Gefühlen, Gedanken und Ängsten mit dir herum. Hier gilt es diese Affen 

Affen erfolgreich abwehren. Innerlich laut oder leise ein Nein zu formulieren und sich wieder mit sich selbst und der göttlichen Quelle verbinden.

Da diese Zeitqualität sehr reißerisch sein kann, inspiriert er uns sich auf das Neue einzulassen. Sanft und gemächlich dürfen wir Schritt für Schritt gehen. 

Die Balance der Wage stabilisiert uns, da weniger die prompte Entscheidungsfindung im Vordergrund steht, sondern mehr die Reflexionen, die aus unserem Inneren heraus geboren werden möchten, um zu gegebener Zeit Früchte tragen zu können. Insgesamt steht der Oktober für Loslassprozesse und für Innenschau. 

Die Gnaden- und Friedensenergie fließt und strömt um uns herum. 10:10 repräsentiert das Alpha und das Omega und steht auch stellvertretend für das Herzbewusstsein steht.

Zu guter Letzt und eine weitere Stütze im Oktober ist Samhain, gefeiert wird dies zum Vorabend zu Allerheiligen – 31.10. Dieses Fest markiert den Beginn eines neuen Keltenjahres und ist somit das keltische Silvesterfest. Der Ursprung von Samhain liegt weit zurück, bereits die Veden haben dieses Fest gefeiert und die Ahnen geehrt. 

Die Nacht, die den Übergang vom alten ins neue Jahr symbolisiert. Und genau diese stellt wieder einen freien Raum dar zwischen dem Alten und dem Neuen. Der Zwischenraum. Die Wände oder Schleier innerhalb der Welten werden besonders dünn oder lösen sich auch auf. Diese Übergänge von einem Zwischenraum zum anderen gleichen einem Niemandsland, auch das Tor zur der Anderswelt in die wir blicken können. 

Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zu dieser anderen Welt ist ein Kernthema von Samhain. In der jetzigen Zeit ist das zurückerinnern an die Ahnen besonders intensiv. Wir können wir vertrauen schaffen und uns liebevoll in die Arme der Ahnen geben.

Der Ahnenkult hatte in vielen alten Kulturen einen hohen Stellenwert. Früher wusste die Menschen um die Verbindung zu ihnen, und sahen sie als eine der größten Kraftquellen. Das Gewahrsein sich nicht als getrennt von ihren zu sehen, sondern vielmehr ihre allgegenwärtige Präsenz im Leben zu spüren. Sie wurden um Rat gefragt und gebeten Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten zu geben. 

Die Kraft und Unterstützung, die von den Ahnen kam und auch noch heute kommen kann, ist unglaublich. Und diesen Monat werden sich das uralte, die befreiten morphogenetischen Felder – mit dem JETZT verbinden. Und dieser archaischen Felder lösen sich auf. 

Für unsere Vorfahren hatten nur zwei Jahreshälften, das Sommer-Halbjahr = der Jahrestag, und das Winter-Halbjahr = die Jahresnacht. Unterteilt wurden keltischen Feste grundsätzlich in Sonnen und Mondfeste. Und Samahin ist ein Mondfest, welches durch die fehlende Sonne in dieser Jahreszeit, mit Feuerritualen gefeiert wurden. Die Flammen sollten die Macht der eisigen Kälte des Winters schützen und Mensch sowie Tier gleichzeitig Kraft schenken. Das Feuer stand auch symbolisch für die Reinigung.  Gefeiert wurden wie immer mehrere Tage.

Bleibt ausgeglichen und zentriert in Eurer Mitte. Bekennt Farbe, doch bleibt friedlich und fröhlich. Strahlt Euer Licht in diese Welt und wisset: alles wird gut.

Seid gesegnet! Eure Ivi.

Zum Youtubevideo kommt Ihr hier: https://youtu.be/2PpPNXLz-No

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